Kurzurlaub Fanö - Dänemark Ferienhäuser auf der Insel Fanö

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Fanö Kurzurlaub Ferienhaus

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Ferienhaus Kurzurlaub Fanö

Urlaub mitten im Wattenmeer

Fanö - kleine Insel mit vielen Vorzügen

Die 55km² große Insel Fanö gehört zu den kleinsten Kommunen Dänemarks. Charakteristisch für Fanö sind reetgedeckte Häuser, enge Gassen, wundervolle Strände und eine herrliche Natur. Fanö liegt mitten im Nationalpark Wattenmeer. Die Westküste ist geprägt von einem unendlich scheinenden Strand, der Platz für jedermann bietet. In Ufernähe finden sich zahlreiche Sandbänke und an Land imposante Dünenlandschaften. Wind und Sand waren einst problematisch für die Inselbewohner. Seit dem 17. Jahrhundert wurden die Dünen bepflanzt, um dem Sandtreiben Herr zu werden. Die Fanö Plantage mit ihren Kiefern und Eichen ist heute beliebt bei Wanderern und Radfahrern. Daneben gedeihen unterschiedliche Gräserarten und natürlich die Heide, die während ihrer Blütezeit die Insel in eine lila Farbenpracht taucht. Im Osten der Insel weiden Kühe und Schafe. In der Küstenregion gedeiht das Schilfrohr, das für die Reetdächer so wichtig ist. Ansonsten prägen Marschland und Strandwiesen das Inselgesicht. Los geht es in Esbjerg, wo eine Fähre zur Insel übersetzt und Reisende in ihr Fanö âuf Ferienhaus bringt.

Gesundes Seeklima genießen

Das gesunde Nordseeklima zeigt sich auf Fanö als gemäßigtes Seeklima. Im Oktober muss mit den meisten Regentagen gerechnet werden. Auch im Winter sinken die Temperaturen nur selten unter die 0-Grad-Marke. Im Sommer sind der Temperaturen für Fanö Ferienhaus Gäste angenehm und erreichen Werte über 20° Celsius. Der Sonnenschutz gehört auf jeden Fall ins Reisegepäck. Denn durch den angenehmen Wind empfinden Strandgäste die Sonnenstrahlen milder, als diese tatsächlich sind. Der circa 15 Kilometer lange, außergewöhnlich breite Sandstrand ist vor allem bei Ebbe ideal für Kinder. Dann ist das Wasser besonders flach, optimal zum Planschen und Sandburgen bauen. Die blaue Flagge steht für sehr gute Wasserqualität. Sobald die Flut kommt, wird das Wasser jedoch rasch tief, was natürlich kennzeichnend ist für einen Urlaub am Watt. Daher sollten sich Badegäste an die Baderegeln halten und nur dort in das erfrischende Nass steigen, wo es erlaubt ist. Es gibt Strandabschnitte, an denen der Pkw mit an den Strand darf. An anderen Stellen ist er den Naturfreunden vorbehalten. Das Wattenmeer ist ein wichtiges Biotop und spannend für Naturliebhaber. Nicht nur interessante Vogelarten lassen sich beobachten. Auch Kegelrobben und Seehunde sind hier zu Hause.

Die Inselorte

Nordby blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst gehörte die Stadt sogar zu den bedeutendsten Häfen des Königreichs. Noch heute zeugen mehrere Hundert Jahre alte Kapitänshäuser von der glorreichen Vergangenheit der Stadt. Nordby ist die größte Inselstadt und hier legt die Fähre an. Gemütliche Cafés, Geschäfte und Kunsthandwerker laden zu einem entspannten Stadtbummel ein. Auf Sönderho sind die Inselbewohner besonders stolz. Zwischen urigen Häusern und vertrauten Gassen erhalten Inselbesucher vor allem in Hannes Hus einen Eindruck, wie das Leben auf Fanö anno dazumal aussah. Auch hier laden kleine Geschäfte und Cafés zum Verweilen ein. Rindby liegt im Zentrum der Insel. Bauernhöfe und Landwirtschaft sind einerseits prägend. Rindby Strand ist dagegen ein beliebter Treffpunkt für Surfer und Kiter. Fanö Bad war zu den Anfängen der dänischen Badekultur gegen Ende des 19. Jahrhunderts den Reichen vorbehalten. Heute ist der traditionsreiche Badeort natürlich längst für alle Inselurlauber offen. Der herrlich breite Sandstrand lohnt den Besuch auf jeden Fall.

 
 


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